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Yoko Tsuno #22: Die Himmelsdschunke |
Roger LELOUP
... 1021. Dort retten die Freunde die sechsjährige Gemahlin des Kaisers und so handelt
sich Knut - der muß halt immer dran glauben - zum Schluß eine Beule ein.
Die Geschichten von Roger LELOUP wirken etwas steril. Eine Begründung dafür sind die
oberflächlichen und ungenauen Charaktere. So lehnt beispielsweise Monya zunächst den
Einsatz der Zeitmaschine mit Hinweis auf die vielen Ge ...
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Yoko Tsuno #23 – Die Pagode der Nebel |
Roger LELOUP
... es dafür diesmal noch mehr unlogische Sprünge als schon im letzten Band. Die Charaktere agieren nicht plausibel, oft überhaupt nicht nachvollziehbar. Insbesondere den Hintergrund des Roboters lässt LELOUP völlig im Dunklen. Vielleicht ist die Nähe zu der vineanischen Technik, die der Roboter aufweist, ein Zeichen für ein drittes Abenteuer, in dem die vielen Fragezeichen endlich aufgelöst werden. ...
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Spirit of Wonder |
Kenji Tsuruta
... beschreiben. Einerseits agieren die Personen viel miteinander, andererseits bleibt immer ein Abstand des Lesers zu den Personen in den Geschichten.
Ähnlich dem Charakter der Zeichnungen von LELOUP ist alles gut und sauber. Die Rolle der Frau ist klassisch: Es ist voll okay, ja sogar witzig, wenn der alte Professor dem weiblichen Roboter mal unter den Rock schaut. Nacktheit gibt es im ers ...
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Yoko Tsuno 24 – Der siebente Code |
Roger LELOUP
... vielschichtig. Klar blättert der gespannte Fan schon mal vorab durch das Album, und der kleine Gleiter lässt auf die Einmischung von außerirdischer Seite hoffen. Und erste Zweifel kommen auf, ist es LELOUP diesmal gelungen, zu seiner alten Qualität zurückzufinden, oder taucht der Gleiter einfach so in der Geschichte auf?
Es beginnt mit einer recht freundlichen Entführung. Doch nicht Yoko, ...
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Yoko Tsuno Gesamtausgabe1 & 2
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LELOUP
... Volk aus der Herrschaft eines verrückt gewordenen Gehirns. Was macht die Faszination dieser durch und durch braven Heldin und ihrer Geschichten aus?
Es begann 1969 als der Zeichner Roger LELOUP seine erste eigene Serie zeichnen sollte. Das Magazin „Spirou“ brauchte für sein junges Publikum eine Science-Fiction Serie, der Belgier lieferte ein paar Probeseiten mit einer mechanischen Spi ...
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